Nachtragsspiele befördern Eispiraten an die Spitze

Nun ist die Runde wieder komplett !  Die beiden Nachtragsspiele konnten am Mittwoch Abend durchgeführt werden.

EC Eispiraten vs EC Jakling 4:1 (0:1, 0:0, 4:0)

Beide Mannschaften starteten motiviert in die verbliebenen 7 Spielminuten des zweiten Drittel (Abbruch aus dem letzten Spiel). Torchancen blieben jedoch Mangelware. Im zweiten Drittel kam es zu mehr Möglichkeiten für die Eispiraten. Eine äußerst strittige Situation führte zur Führung für die Eispiraten (weder beteiligten Spieler noch Zuseher haben den Puck im Tor gesehen). Reklamationen der Jaklinger blieben jedoch ungehört. Der Treffer hat das Konzept der Jaklinger durcheinandergebracht, und so konnten die Eispiraten das Zepter im Spiel übernehmen. Der Druck durch die Piraten zeigte Wirkung und etwas glücklich (abgelenktes Eigentor durch Jakling) konnten sie 30 Sekunden später mit 2:1 in Führung gehen. Nun nahm das Spiel sichtbar Fahrt auf. Jakling stürmte drauf los, um das Ruder noch herumzureißen, aber wie so oft führt ein ungestümer Forecheck zu Chancen für den Gegner. Diese nutzten die Piraten eiskalt aus und schossen schließen noch 2x erfolgreich ab. (Samitsch, Pölz)

EC Predators vs EHT Dragons 8:3 (3:2, 3:0, 2:1)

Trotz der späten Stunde beginnt das Spiel der beiden Teams munter, energiegeladen und ohne jegliches taktische Abtasten. War nur logisch, dass mit dem Engagement auch entsprechende Chancen folgten, was in der 3.ten Spielminute zur frühen Führung von EHT durch Salmhofer führte. Viel hatten die Jungs jedoch nicht davon, denn kurze Zeit später mussten sie nach einer Strafe durch Hudelist, im Unterzahl den Ausgleich (Vogt) hinnehmen. Der spannende Schlagabtausch ging in der gleichen Tonart weiter. Erneut konnte EHT vorlegen (Grubelnig), aber auch diese Führung hielt nicht lange. Predators zeigten Zähne und schlugen 24 Sekunden später mit dem Ausgleich zurück (Radl). Obwohl EHT weiterhin ihre Chancen suchten, waren es nun die Predators die effektiver ins Spiel kamen. Kurz vor dem Pausenpfiff folgte für sie schließlich das wichtige 3:2 (Radl). Mit dem gleichen Schwung gings schließlich auch ins zweite Drittel. Predators übernahmen die führende Rolle im Spiel und legten in der 21.ten Spielminute durch Knapp und zwei Minuten später durch Schrammel nach. Beim nunmehrigen Stand von 5:2 sah man die Dragons sichtlich wanken. Es gab nun kein Halten mehr für den Meister. Der Puck verließ kaum die Reihen der Predators, außer wenn es in Richtung Dragons Tor ging. Gegen Ende des zweiten Drittel schlug erneut Schrammel mit seinem zweiten Treffer zu. Mit 2:6 im Rücken ging´s in die Pause, und die Dragons hatten einiges zu diskutieren. Mit dem schnellen 3:6 Treffer (Hafner) schien es noch so, als ob die Dragons sich nun gefasst hätten, doch die Predators waren diesmal einfach zu abgebrüht, um die Führung noch aus der Hand zu geben. Eiskalt zu Ende gespielt mit zwei weiteren Treffern in den letzten Spielminuten (Knapp, Webersdorfer), gewinnen die Predators doch klar mit 8:3

 

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